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    Presse

   

Bilder,
die das Herz
öffnen

Seelenheilungsbilder

 


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    Ganzheitlich "Sehen"

    News
    von www.mouches-volantes.com 1/2012 (Nr. 27)
    Autor:
    Floco Tausin
    In diese Ausgabe: »Vergebung« von Justine Felix

    „Vergebung“ ist eines der Seelenheilungsbilder von Shanta (Justine Felix).
    Die ganzheitlich arbeitende Heilerin und Künstlerin schafft mit ihren Bildern eine Art Zentren
    in einem feinstofflichen Gewebe, die das Wissen des Herzens empfangen und weitergeben.
    Die Bilder sprechen uns im Innersten an, und durch das Zulassen dieser
    inneren Prozesse beginnen Shantas Bilder zu leben.

    Shanta: Vergebung (2011, 1.20 x 1.00 m, Mischtechnik, Acryl auf Leinwand).

    In „Vergebung“ findet sich die in der spirituellen Kunst seit jeher verbreitete Kreis- und Kugelsymbolik,
    hier in Verbindung mit christlichem, taoistischem und anthropologisch-mythologischem Gedankengut:
    Die Taube in einer mehrringig konzentrischen Kugel ist zugleich der christliche Heilige Geist,
    als auch die eine leuchtende Kugel, die durch ihr bedingungsloses Geben von Licht und Leben
    zu jedem Zeitpunkt Vergebung bewirkt. Dieses Lichtwesen zeigt sich in teils menschlicher Gestalt,
    durch offene, gebende Hände, die durch ihre Stigmata (?) an den christlichen Gottessohn erinnern.
    Diese Hände nähren die Wesen innerhalb und ausserhalb des Yin-Yangs, der Sphäre der weltlich-dualistischen
    Kräfte. Die verkörperten Seelen von Mann und Frau arbeiten in und mit dieser Sphäre, wo sie durch ständige
    Bemühung um Balance – und Vergebung – innere Harmonie erleben können.
    Die Körper von Frau und Mann sind durch sich überschneidende transparente Kugeln mit dem Göttlichen verbunden.
    Diese Kugeln ergeben eine dreiteilige Kette, die die Abfolge „Herz“ – „Geben“ – „Licht“ assoziiert:
    ein Geben von Herzen kommt dem inneren und äusseren Aufleuchten gleich.
    Vergebung unterstützt – oder ist sogar gleichbedeutend – mit diesem Öffnungsprozess.
    Gut möglich, dass die alte Kugelsymbolik, die in Shantas „Vergebung“ in einer sehr feinen und schönen Art
    zur Geltung kommen, irgendwann durch die „Leuchtstruktur Mouches volantes“ inspiriert wurde.
    Denn es ist diese leuchtende Struktur, die durch den Herz-Geben-Licht-Öffnungsprozess aufzuleuchten beginnt.

    Zum Bild „Vergebung“ hat Shanta ein Gedicht mitgesendet, deren Poesie zwischen Herz und Verstand,
    zwischen den Realitäten der kosmischen Leuchtstrukturkugel und des irdischen Alltags vermittelt:
    http://www.youtube.com/watch?v=BMof3gSe8hw

    Floco Tausin - Buchautor: Mouches Volantes - Die Leuchtstruktur des Bewusstseins“
    Der Autor studierte an der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern und befasst sich in Theorie und Praxis
    mit der Erforschung visueller Phänomene im Zusammenhang mit veränderten Bewusstseinszuständen und
    Bewusstseinsentwicklung.

     

    square03_blue_1.gif  Ganzheitlich "Sehen"

    News von www.mouches-volantes.com      Juni 2010 (2/10)
    Autor:
    Floco Tausin
    In dieser Ausgabe:     „Neue Erde – Fülle“ von Shanta

    Wenn sich göttliche Liebe in Form und Farbe zeigt, sieht dies auch so aus wie auf dem Bild “Neue Erde – Fülle”
    von Justine Felix. Für die Heilerin, Lebensberaterin, Buchautorin und Künstlerin aus Mannheim ist Malen
    ein Akt der Kommunikation mit dem Göttlichen. Durch die meditativ-mediale Verbindung zu jenen positiven
    Energien vermag sie Bilder von sanfter Schönheit zu schaffen, die die Betrachter einladen,
    sich ihrer harmonisierenden und heilenden Wirkung zu öffnen.

    Shanta (Justine Felix): „Neue Erde – Fülle“, Mischtechnik, Acryl auf Leinwand, 200x200 cm (Quelle)

    Das Seelenheilungsbild “Neue Erde – Fülle” vermittelt diese Harmonie auf mehreren Ebenen.
    Der Titel „Neue Erde – Fülle“ verweist auf eine frühe Phase des göttlichen Schöpfungsprozesses, in der Reinheit,
    Intensität, Harmonie herrschten, Fülle eben. Die vier Teilbilder thematisieren die vier Elemente Erde, Luft,
    Feuer und Wasser
    (von oben links im Uhrzeigersinn). Es sind die ursprünglichen, jungfräulichen Kräfte der Erde,
    die sich erst miteinander zu vermischen beginnen, um gemeinsam die Erde hervorzubringen – eine höhere Stufe
    auf dem Weg zurück zum All-Einen. Vier weibliche Engelswesen transformieren dabei die göttliche Kraft in
    die irdischen Elemente und verkörpern so die Verbindung von göttlicher Schöpfung, heiligem Geist und irdisch-
    menschlicher Existenz.
    Im Erdelement scheint die Fülle der rotbraunen, erdhaften Engelshaare die Früchte und Blüten der Erde zu nähren.
    Der Luftengel entlässt den Wind aus seinen Haaren und verteilt ihn, erwärmt durch die Sonnen, per Flügelschlag
    in die Welt. Die überirdisch schöne Feuersfrau entzündet durch ihr Strahlen das Feuer der Welt im Kugelherd
    der Erde. Die Frau aus dem Meer erzeugt und bewegt die Wasser durch ihre Hingabe an die ursprüngliche
    Meeresblase.

    Wie auf anderen Bildern von Shanta harmoniert das konkrete Weibliche mit abstrakten Kugelgebilden
    (ein abstraktes Männliches?).
    Die Kugeln können als Ursprung und als Energie verstanden werden, mit welcher die Engel ihre Arbeit verrichten.
    Die Kugel im Zentrum ist der Ursprung aller Elemente und gleichzeitig Teil von ihnen. Sie emaniert zu konkreteren
    elementgebundenen Kugelgebilden, zu Kugelwolken und Sonne im Erdelement, zu Gestirnen im Luftelement,
    zu Gaskugeln im Feuerelement, und zu Wasserblasen im Wasserelement. Oft weisen die Kugeln mehrere
    konzentrische Ringe auf. Damit ähneln sie den Kugeln der Leuchtstruktur, die nach der Vorstellung der Seher
    im Schöpfungsprozess die Rolle der Grundstruktur und Energieverteilung spielen. Auch durch die Farbwahl
    des Gesamtbildes ergibt sich ein Zusammenhang zur „inneren visuellen Leinwand“: Die dominierenden Farben Rot,
    Gelb und Blau sind die Farben der Nachbilder, der Phosphene und des Traums.
    „Neue Erde – Fülle“ harmoniert daher nicht nur auf den Ebenen des Intellekts, des Gefühls und der Sinne, sondern
    auch auf der Ebene des inneren Sinns. Möge das Bild in seinen Betrachtern Einsicht und Offenheit erwirken.

     

    Floco Tausin - Buchautor: Mouches Volantes - Die Leuchtstruktur des Bewusstseins“
    Der Autor studierte an der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern und befasst sich in Theorie und Praxis
    mit der Erforschung visueller Phänomene im Zusammenhang mit veränderten Bewusstseinszuständen und
    Bewusstseinsentwicklung.

 

»Jeden Tag bekommen wir eine neue Chance die Entscheidung des Herzens zu treffen.«

 

 

» Ich habe alles in mir, wodurch ich wirken kann. «

 

 


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    Spirituelle Kunst mit entoptischen Phänomenen

    Autor: Floco Tausin | Erstellt am: 16.09.2008

    In dieser Ausgabe:
    Spirituelle Kunst mit entoptischen Phänomenen –
    "ICH BIN - Freude der LIEBE" von Justine Felix

    Malen als Akt der Transformation: Wenn Justine Felix malt,
    hält sie visionäre Eindrücke fest, die als kosmische Schwingungen
    oder zeitlose Energien durch sie hindurch fliessen. Entsprechend versteht
    die Künstlerin aus Mannheim ihre Werke als Energie- oder Seelenheilungsbilder, die, wenn darüber meditiert, Zugang zum Verborgenen gewährleisten und einen Prozess der Heilung und der Bewusstseinsentwicklung in Gang setzen sollen.


    DasBild „ICH BIN" setzt konkrete und abstrakte Formen in eine träumerischeWechselwirkung.
    Ein weibliches engelhaftes Wesen ist in einewellenartige Umgebung gebettet. Ihre äusseren Erscheinungen,
    Haar und Kleidung, gehen sanft in zwei Wirbel über. Dabei betrachtet sie drei klar hervorstechende blaue Kugeln,
    die in einer doppelten Verbindung mit ihr stehen: Zum Einen beobachtet sie die Kugeln mit ihren ebenfalls
    tiefblauen Augen; zum Anderen scheint sie sie aus ihrer Hand emporsteigen zu lassen.

    Zentral in allen drei Dimensionen ruht die grosse doppelmembranige Kugel; in der Mitte des Bildes
    und teilweise das Geschehen verdeckend, teilweise von ihm verdeckt, IST sie, unberührt von allem, still.
    Wie beim Sehen der Mouches volantes ist das Verhältnis von Betrachterin und den leuchtenden Kugeln kein physisches, sondern ein inner-sinnliches. Keine der Kugeln wird berührt, der Austausch erfolgt über
    eine Verbindung von Sehen und Fühlen, dargestellt durch Augen und Hand. Dieses fühlende Sehen
    ist der Wille der Betrachterin, die fliegenden Kugeln auf einer energetischen Ebene zu beeinflussen
    – hin zu jener Einswerdung vielleicht, die auch die Seher (siehe das
    Buch) mit den Mouches volantes
    zu verwirklichen suchen.

     

     

     

     

    Justine Felix: ICH BIN – Freude der LIEBE
    (Mischtechnik, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm)


    Die Publikation "Kunstprofil 2008" versammelt zahlreiche Künstlerprofile verschiedener Künstler unterschiedlicher
    Kunstsparten aus Deutschland (Justine Felix - Seite 41), Österreich und der Schweiz,
    die unsere Redaktion zur Aufnahme vorgeschlagen hat. Unsere Redaktion orientierte sich in ihrer
    Auswahl der Künstler neben künstlerisch-qualitativen Aspekten immer auch am aktuellen Kunstmarkt.

 

    Titel: Kunstprofil 2008
    Herausgeber: J. Luther und M. Schöne / Kunstprofil.de

    Kostenfreier Download der gesamten Publikation
    als PDF-Datei 7,2 mb

    Produktart: eBook
    ISBN: 978-3-00-022643-4

»Der einzig wahre Realist
ist der Visionär
des Herzens.
«

»Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst Du das Unmögliche.
«

 

    square03_blue_1.gif  MÖLLNer  MARKT Nr. 19 - Mittwoch, 09.05.2007

    Ausstellung im Polleyn-Zentrum
    "Reise durch Formen und Farben des Lichts"


    Wolfgang Hünneke eröffnete zusammen mit der Künstlerin
    Justine Felix die "Reise durch Formen und Farben des Lichts"
    im Polleyn-Zentrum.
                                                     Foto: Klein

    Mölln (hc). Die Ausstellung
    der freischaffenden Künstlerin
    Justine Felix bezeichnet Wolf-
    gang Hünneke, Kirchenvor-
    standsvorsitzende der Evan-
    gelisch-Lutherischen Gemein-
    de, als "Pilot-Projekt" für
    weitere Ausstellungen in den
    jetzt seit einem Jahr beste-
    henden Räumlichkeiten am
    Jochim-Polleyn-Platz. In
    Rückmeldungen externer
    Nutzer kam immer wieder
    zum Ausdruck, dass die Wän-
    de des Gebäudes "karg" bzw.
    "kalt" wirken, so dass sich
    die Mitarbeiter Gedanken
    machen, wie man dem abhelfen
    könne und kamen schließlich

    mit der aus Mannheim
    stammenden Künstlerin, die
    gebürtige Polin ist, in Kontakt.
    Justine Felix, die außerdem
    als Krankenhausseelsorgerin
    und Heilerin arbeitet und
    Seminare abhält, hat bereits
    in der Kindheit, nach einem
    tief greifenden spirituellen
    Erlebnis, angefangen zu malen.
    In ihren großformatigen, hellen,
    in Acryl-Mischtechnik auf
    Leinwand entstandenen Bildern
    findet eine Verschmelzung von
    Malerei und energetischer Arbeit
    statt. Sie sind ein Zusammenspiel
    von Farbe, Form und Energie,
    das sich in Titeln wie "Kraft der
    Liebe" oder "Auge der Liebe"

    widerspiegelt. Dem meditativen
    Charakter der Bilder entsprach
    die musikalische Einführung durch
    Svea Schröder, die unter anderem
    eine Eigenkomposition vortrug.
    Interessierte können die Aus-
    stellung bis zum 30. Juni werktags
    von 8.00 bis 13.00 und von
    14.30 bis 17 Uhr,
    donnerstags bis 18.00 Uhr,
    besuchen.







     


    square03_blue_1.gif  SONNABEND,                    Lübecker  Nachrichten 
                5. MAI 2007

Visionäre Bilder im Polleyn-Zentrum


Helle, warme Farben und harmonische
Motive zieren ab heute die Wände
des Möllner Gemeindezentrums der
Evangelisch-Lutherischen
Kirchengemeinde am Jochim-Polleyn-Platz.
Die Acrylgemälde seien ganz besondere,
so die freischaffende Künstlerin Justine
Felix. Die Werke sind Teil spiritueller
Kunst, die die Seele heilen kann,Trost
spendet, Kraft gibt und Hoffnung
schenkt.

Die gebürtige Polin begann schon
in frühester Kindheit mit der
Malerei. Mit 13 Jahren verkaufte
sie ihr erstes Ölgemälde.
„Ich male visionäre Bilder, die aus
mir herauskommen, die Gott mir
zeigt“, sagt Felix. Die Vernissage
„Reise durch Formen und Farben
des Lichts“ beginnt heute im
Polleyn-Zentrum um 16 Uhr.
Die Ausstellung der aus

Mannheim stammenden Künstlerin
ist ein Pilotprojekt in den Räumen der
Kirchengemeinde und sei eventuell
der Auftakt für weitereProjekte, so
Kirchenvorstandsvorsitzender
Wolfgang Hünneke.Noch bis zum 30.
Juni können diefarbenfrohen und
großformatigen Werke montags bis
freitags von 8 bis 13 Uhr sowie von
14.30 bis 17 Uhr. donnerstags bis
18Uhr, besucht werden. Text/Foto: BH


 

»Der einzig wahre Realist
ist der Visionär
des Herzens.
«

 

» Ich habe alles in mir, wodurch ich wirken kann. «


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      24. Oktober 2005        mannheim

 

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